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Fonds zur Unterstützung der Wissenschaft

Vorlesungen für Studenten, die durch die berühmten Wissenschaftler der Harvard-, Stanford- oder Cambridge-Universität abgehalten werden? In der Metropole GZM ist das dank dem Fonds zur Unterstützung der Wissenschaft möglich. Die öffentlichen und nicht öffentlichen Hochschulen, die auf dem Gebiet von GZM tätig sind, können sogar 99 Prozent Finanzierungshilfe für die Einladung der Wissenschaftler von Weltrang erhalten. Bis 2022 bestimmt die Metropole GZM für dieses Ziel 8 Millionen polnische Zloty.

Meistens ist es so, dass wenn die jungen Leute in eine andere Stadt wegziehen, um dort zu studieren, sie dann ihr Leben mit diesem gewählten Ort verknüpfen - sie beenden dort ihre Ausbildung, nehmen Arbeit auf, gründen dort eine Familie. Das bewirkt eine Art intellektuelle Drainage unserer Städte und Gemeinden, wodurch das Potenzial der gesamten Metropole verarmt. Wir möchten das bekämpfen und die jungen Leute dazu anregen, ihre Zukunft gerade mit der GZM zu planen.

Daher ist die Idee des Fonds zur Unterstützung der Wissenschaft entstanden. Die Metropole möchte auf diese Weise den Hochschulen dabei helfen, ihr wissenschaftliches und Ausbildungsangebot attraktiver zu machen, und die Studenten dazu anzuregen, dort zu leben, damit sie sich nach dem Beenden des Studiums hier beruflich verwirklichen können.

In der Metropole gibt es 28 Hochschulen, an denen etwa 120 tausend Studenten studieren. Sie alle können bis 2022 8 Millionen polnische Zloty Zuwendung für die Deckung der Kosten für die Vergütung von hochklassigen Wissenschaftlern erhalten, die für unsere Studenten Vorlesungen, Seminare, Labors oder Beratungen abhalten werden. Die Höhe der Zuwendung beträgt sogar 99 Prozent.

Wer von den berühmten Wissenschaftlern wird zu uns kommen? Darüber werden die Hochschulen entscheiden. Es ist aber schon bekannt, dass es Wissenschaftler sein werden, die tagtäglich an den Universitäten arbeiten, die laut den angesehensten akademischen Rankings, z.B. laut dem Shanghai-Ranking zu den besten 20 Hochschulen in der Welt gehören. Das sind u.a. solche amerikanische Hochschulen wie Harvard, Stanford und Massachussets Institute of Technology; britische - Cambridge und Oxford. Hohe Platzierungen nehmen in den aktuellen Rankings auch die Universitäten aus Schweiz, Kanada, China, Singapur und Japan ein.

Zusätzliche Punkte im Antrag auf die Zuwendung kann man erhalten, wenn die Eingeladene Person Preisträger folgender Preise ist: Des Nobelpreises oder im Forschungsteam eines Nobelpreisträgers arbeitet/arbeitete, der Fields-Medaille, des Kioto-Preises, des Templeton-Preises, des Mies van der Rohe-Preises und des Preises der amerikanischen Academy of Motion Picture Art and Sciences (Oskar).

Der Umfang der Fachgebiete, in denen diese angesehenen Preise zuerkannt werden, ist sehr breit. Sie werden u.a. in solchen Disziplinen zuerkannt wie: Wirtschaft, Physik, Chemie, Medizin, Literatur, Biologie, Mathematik, Astronomie und Astrophysik, Naturwissenschaften, Kognitivistik, Elektronik, Biotechnologie und medizinische Technologien, Materialwissenschaften und Ingenieurwesen, Informationswissenschaften, Musik, Kunst, Theater und Film, das Denken und die Ethik, Architektur.

Die Hochschulen müssen, wenn sie den Antrag auf die Gewährung der Zuwendung stellen, den Lebenslauf eines Weltklasse-Wissenschaftlers, sein Einverständnis mit der Teilnahme an dem geplanten Projekt, seine wissenschaftlichen Errungenschaften vorstellen, sowie den Umfang der geplanten Zusammenarbeit, z.B. Anzahl der offenen Vorlesungen, individueller Konsultationen und die Dauer eines fachspezifischen Seminars vorlegen. Die Zuwendungen kann man für einzelne Veranstaltungen erhalten, aber es werden längere Aufenthalte, die länger als einen Monat dauern, prämiert. Zusätzliche Punkte kann man sich erwerben, wenn die Hochschulen der Metropole miteinander bei der Realisierung eines gegebenen Projekts zusammenarbeiten werden - es geht z.B. um einen Studentenaustausch oder um das Abhalten von Seminaren an der Partner-Hochschule durch den eingeladenen Wissenschaftler.

Die Annahme der Anträge findet kontinuierlich statt. Das bedeutet, dass die Hochschulen sich im beliebigen Moment an die Metropole mit dem Antrag auf die Finanzierungshilfe für ein von ihnen vorbereitetes Projekt wenden können. In den nächsten Jahren können sie insgesamt 8 Millionen Zloty erhalten: je 3 Mio. PLN in den Jahren 2020 und 2022 und 2 Mio. PLN im Jahr 2021.

Die im gegebenen Budgetjahr erhaltene Finanzierungshilfe muss bis Ende Dezember abgerechnet sein.

Die Ordnung und der Antrag sind >> HIER<< zugänglich

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