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Metropole für junge Menschen

Unser Bestreben ist, die Metropole GZM zum besten Ort zum Lernen, Ausbilden sowie für erwachsenes Leben zu machen. Wir wollen, dass sie zur „ersten Wahl“ der Jugendlichen wird. Daher haben wir das Projekt „Junge Menschen machen die Metropole“ eingeleitet.

Die vom Statistischen Hauptamt veröffentlichten Daten zur Migration der Bevölkerung sind keineswegs optimistisch. Es ist ihnen zu entnehmen, dass die Woiwodschaft Schlesien regelmäßig mit dem Abfluss von Einwohnern zu tun hat, die sich für das Leben in anderen Teilen Polens oder im Ausland entscheiden. Einen Großteil davon stellen junge Menschen dar, die noch während der Bildung oder gleich nach deren Abschluss auswandern. Es ist ein Problem, das die sozial-wirtschaftliche Entwicklung von Städten und Regionen beeinträchtigt. Um dies zu verhindern, haben wir das Projekt „Junge Menschen machen die Metropole“ gestartet.

Unsere Maßnahmen richten sich an Personen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren. Wir wollen ihre Postulate hören und Empfehlung für Städte und Gemeinden der Metropole GZM sowie für die sozial-wirtschaftlichen Partner herausarbeiten. Der Zweck ist, die Erwartungen, Bedürfnisse und Probleme junger Menschen kennen zu lernen, sowie Richtlinien für Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt, Entwicklung, Verkehr oder Kultur vorgeben, die Attraktivität von Metropole GZM für junge Menschen erhöhen könnten. Die Empfehlungen aus gemeinsamen Workshops und Seminaren finden Umsetzung in konkrete Maßnahmen, denn sie werden in der „Entwicklungsstrategie der Metropole GZM bis 2027 mit Perspektive bis 2035“ berücksichtigt. Das Projekt hat den Charakter praktischer Workshops. Das Projekt richtet sich an Jugendliche, die einen realen Einfluss darauf haben wollen, in welcher Richtung sich ihre Umgebung entwickeln wird.

Das Projekt „Junge Menschen machen die Metropole“ ist nicht die erste Initiative, wenn die Metropole GZM den Einwohner entgegenkommt und aus ihren Erfahrungen lernen will. Im Mai 2019 wurde im Rahmen der Metropole GZM das an ältere Vertreter der Gesellschaft gerichtete Metropolen-Team für Seniorenpolitik berufen. Eines der Resultate seiner Tätigkeit war die Bearbeitung des Ratgebers „Seniorenfreundliche Metropole“. Das Dokument enthält Empfehlungen bezüglich der Aktivierung von Senioren durch Volontariat sowie Maßnahmen, die ihre Beteiligung an Mitentscheidungsprozessen erhöhen sollen.

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