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Gliwice

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  Gliwice

Gliwice [Gleiwitz] ist eine Stadt mit 134,2 km2 Fläche und über 170 Tsd. Einwohnern. Nach Angaben vom letzten Jahr war Gliwice am 19. Platz der Liste der größten Städte in Polen im Hinblick sowohl auf die Fläche als auch die Bevölkerung. In Woiwodschaft Schlesien ist es die viertgrößte Stadt bezüglich der Einwohnerzahl.

Auf dem Gebiet von Gliwice ist die Unterzone Gliwice der Katowicka Specjalna Strefa Ekonomiczna SA [Kattowitzer Sonderwirtschaftszone AG] tätig, in der beinahe 10 Milliarden PLN investiert wurden. In Gliwice kreuzen sich zwei Autobahnen: A4 und A1. In der Stadt blüht das kulturelle, technologische und wissenschaftliche Leben. Dort befindet sich die Schlesische Technische Universität [Politechnika Śląska], die den 4. Rang unter technologischen Universitäten in Polen und den 9. Platz unter allen Hochschulen in Polen einnimmt.

In Gliwice befindet sich auch eine der besten polnischen Heilstätten, nämlich das Zentrum für Onkologie, mit Polens erstem Zentrum für Radiochirurgische Behandlung von Tumoren. Im Institut wurde die erste Transplantation der Halsorgane, verbunden mit einer Transplantation des modifizierten Knochenmarks durchgeführt. Der Eingriff wurde 2019 bei einem 7-jährigen Jungen durchgeführt, der ein Rohrreinigungsmittel verschluckt hatte. 2013 wurde von den Ärzten eine Gesichtstransplantation und 2015 die erste in der Welt komplexe Transplantation der Halsorgane durchgeführt.

In der Stadt befindet sich der berühmte Rundfunksender, der auch den Gleiwitzer Eiffelturm genannt wird. Dieser 111 Meter hohe Turm aus Lärchenholz ist die höchste Holzbaute in Europa. 2017 wurde der Senderturm, mitsamt dem umliegenden Gebiet, durch Verordnung des polnischen Staatspräsidenten als Denkmal der Geschichte anerkannt. In den zum Rundfunksender gehörenden Gebäuden kam es zur Gleiwitzer Provokation. 1939 drängte eine Gruppe von Deutschen, die vortäuschten, Polen zu sein, in das Sendergebäude und sendeten eine Mitteilung auf Polnisch. Obwohl nur wenige Worte gesagt worden waren, nutzte die deutsche Propaganda diese Tatsache, um die Aggression gegenüber Polen zu rechtfertigen. Es handelt sich genau um folgende Mitteilung: „Achtung! Achtung! Hier ist Gleiwitz. Der Sender befindet sich in polnischer Hand“.

In der Stadt befindet sich auch Arena Gliwice, eine der modernsten Sport- und Veranstaltungshallen für mehr als 17.000 Zuschauer.

In der Stadt beginnt auch der Gleiwitzer Kanal, der nach seiner Eröffnung 1941 der modernste Wasserweg in ganz Europa war. Er ist 40 Kilometer lang und verbindet die industriellen Städte Oberschlesiens mit der Oder. Heute ist es eine der interessantesten touristischen Attraktionen in der Metropolia GZM. An Wochenenden kann man sich hier auf eine 6 km lange Kreuzfahrt begeben, die etwas mehr als eine Stunde dauert. Diesen Kanal befahren auch Kähne, die Kohle aus Gliwice in ein Heizkraftwerk in Breslau befördern. Jeder Kahn hat eine Ladekapazität von 330 Tonnen.

In Gliwice gibt es auch einen Ort, an dem wir uns auch beim harten Winter wie auf einer Tropeninsel fühlen können. Es handelt sich nämlich um das Städtische Palmenhaus mit beinahe 6 Tsd. Pflanzen. Zu sehen sind hier u. a. die Arapaima, also der größte Süßwasserfisch weltweit sowie die einzige in Polen Kolonie von Ameisen, die in Amazonas leben. Im Palmenhaus gibt es auch riesige Aquarien, in denen Ökosysteme Amazonas, des Tanganjikasees sowie asiatischer und polnischer Flüsse nachgebildet wurden.

In Gliwice wurde der mehrfache Spieler der Fußball-Nationalmannschaft Polens und Olympia-Meister aus 1972, Włodzimierz Lubański geboren. In der Stadt wuchs der bekannte und anerkannte polnische Jazz-Sänger Stanisław Soyka auf. Eben aus Gliwice kommt Oskar Troplowitz, der zu Anfang des 20. Jahrhunderts die populäre Nivea-Creme erfand.

Eines der charakteristischen Objekte von Gliwice ist der Senderturm.

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